Über mich

1959 in Bochum geboren,

aufgewachsen in Nürnberg,

lebe jetzt in Regensburg.

Lehrer an der Mathias-von-Flurl-Berufsschule  in  Straubing

bin „in festen Händen“ und

habe zwei erwachsene Töchter.

Fördermitgliedschaften

amnesty International

abgeordnetenwatch.de für Regensburg

regensburg-digital

wikipedia

Engagiert bei

Keine Bedienung für Nazis

Meine Lieblings-Blogs:

Law blog

Sir Doom

Hobbies:

Was ich sonst noch gerne mache:

  • Kochen
  • Gut Essen
  • Single Malt trinken
  • Zigarren, vorwiegend hondurianische, rauchen
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Ein Kommentar zu “Über mich

  1. zu Ihrem Beitrag vom 27.04.2012 (Steuerfahnder Werner Borcharding)

    Das Gejammer von Herrn Borcharding ist nicht zu ertragen. Er selbst scheut, wie seine Freunde aus der Denunziantenszene, nicht davor zurück, falsches zu verbreiten, wenn es in seinem Interesse ist.

    Zwei Beispiele:
    In seinem Internetbeitrag http://www.anstageslicht.de behauptet er, ich hätte einen Strafantrag gegen ihn wegen Verletzung des Steuergeheimnisses gestellt. Aus dem Beitrag ergibt sich:
    „Spätestens seit dem 14.05.1996 wusste die OFD, dass die anonyme Anzeige von W.B. stammte…“

    Im gleichen Beitrag ist dazu ein Schreiben der Staatsanwaltschaft an mich veröffentlicht, aus dem sich ergibt, dass ich am 30.05.1996 (also zwei Wochen nach dem Bekanntwerden) eine Anzeige gegen unbekannt (nicht gegen W.B.!) erstattet habe. Das passt natürlich nicht ins Bild. Hätte die Staatsanwaltschaft vernünftig ermittelt, wäre sie sicher darauf gekommen,dass der damalige Prüfer Kegelbruder des W.B. war und diesem die Akten zugänglich waren. Vielleicht brauchte man nur eins und eins zusammenzählen.

    W.B. hat den Rechtsweg beschritten und in allen Instanzen verloren. Ich habe schon mehr Vertrauen in den Rechtstaat als zu Menschen, die sich darin gefallen, andere in den Schmutz zu ziehen. So werde ich als „ein Mitglied der High Society von Münster“ bezeichnet. Ich habe mein ganzes Leben lang noch nicht in Münster gewohnt und mit meinem Beamtegehalt als Finanzbeamter wohl nicht in Einkommensgrößen, die mir eine Mitgliedschaft erlauben würde.

    Wenig Verständnis habe ich allerdings für den Finanzminister, der das Gejammere auch noch unterstützt. Er hätte sich die Sache wenigstens erklären lassen sollen. Das gleiche gilt für die Menschen und Medien, die sich vor den Karren des W.B. spannen lassen.

    W.B. ist nicht Opfer, sondern Täter.

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