Wer hätte das gedacht?

Qualitätsjournalisten schreiben im Sinne der Mächtigen. Was viele bereits ahnten, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen:

taz.de: Journalisten unter Einfluss!

Und wieder bewahrheitet sich der Satz:

„Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Paul Sethe (1965)

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3 Kommentare zu “Wer hätte das gedacht?

  1. Hallo! Was meinen SIe mit „Qualitaetsjournalisten“?
    Gesellschaftliche Institutionen, besonders die Medien, koennen sich nicht zu weit von den vorherrschenden Meinungsstroemungen bewegen; sonst laufen Sie Gefahr irrelevant zu werden. Allerdings spueren sie Trends und „Meinungskeime“ auf, die sie dann in einer fuer sie und die Maechtigen guenstigen Weise entweder abschwaechen, verstaerken oder verzerren. Dagegn Hilft nur eine gute Bildungsgrundlage.
    Die vorherrrschende Angepasstheit und (oft schon hirnlose) politische Korrektheit ist idealer Medien-Naehrboden.
    MFG

    • Und da erscheint es schon wieder logisch, dass Deutschland als „Bildungsbürgerland bei den Bildungsausgaben im OECD-Vergleich im unteren Drittel liegt. Nimmt man die Herkunftsselektion in der Grundschule hinzu, zeichnet sich ein erschreckendes Bild. Es entsteht eine weitgehend ungebildete Unterschicht und eine um ihren guten Arbeitsplatz und ihren Lebensstandard fürchtende Bildungsschicht. Ein idealer Nährboden, um Macht- und Klientelpolitik zu betreiben.

  2. Ich stimme zu. Die p/k und sozialer Aktivismus haben dazu gefuehrt, dass in unserer Gesellschaft der niedrigste gemeinsame Nenner zur Norm der angepassten Mehrheit wurde. Die Nachgeber/Aufgeber sind die neuen „Helden“. Der produktive und ehrgeizige Mensch wird schnell zur egoistischen, unmenschlichen Zielscheibe.
    Fuer den Denkenden reflektiern die Widersprueche die Irrationalitaet des Aktivismus:
    Wachstumsgegner und Konzerngegner und diejenige die mehr Sozialleistungen und einen Arbeitsplatz als „Menschenrecht“ deklarieren, kommen alle aus einer Ecke. Sie wollen weniger Staat wenn es um ihre eigenen Freiheiten geht, aber mehr Staat wenn es um die Freiheiten des anderen geht. Medien spielen diese Heucheleien vorteilhaft aus.
    Die Gesellschaft ist nichts anderes als die Summe ihrer Mitglieder. es liegt an dem Einzelnen.
    (Siehe auch die posts in meinem Blog „STIMMEN SIE FUER EINEN NEUANFANG?‘ und ‚MYTHOS DES ALLGEMEINWOHLS“.
    Beste Gruesse.

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